Volkstrauertag 2015

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Bürgermeister Bodo Klimpel betonte bei der zentralen Kundgebung am Samstag in der Römerstraße: „Die Toten brauchen keine Fahnen, sondern unser Gedächtnis.“

Bundesweit, so Klimpel, versammelten sich an vielen Orten Menschen, um der Frauen, Männer und Kinder zu gedenken, „die Opfer von Krieg und Gewalt geworden sind“. Der Volkstrauertag sei allen Opfern gewidmet. Auch denen der Gegenwart.

Ein Tag des Mitgefühls

„Der Volkstrauertag ist ein Tag der Trauer angesichts so vieler Toter und so vielen Leids; er ist ein Tag des Mitgefühls mit den Verletzten und Hinterbliebenen; er ist ein Tag, der ins Gedächtnis ruft, was Krieg und Verfolgung für die einzelnen Menschen bedeuten“, führte der Bürgermeister in seiner Rede weiter aus. Zusammen mit den Schützen der Schützengilde Haltern legte er einen Kranz am Mahnmal nieder.

Arbeit für den Frieden

Ähnlich wie in Haltern wurde auch in den Ortsteilen am Volkstrauertag verfahren. In Sythen war es noch einmal der Bürgermeister, der das Wort ergriff. Hier betonte Klimpel, dass die Arbeit für den Frieden weitergehen müsse, so lange Menschen glaubten, „dass politische, wirtschaftliche, ethnische oder religiöse Konflikte mit Krieg, Gewalt oder Terror gelöst werden können.“

Quelle: Ruhrnachrichten Haltern